Sächsischer Außenhandel als Wirtschaftsmotor

Exporte aus Sachsen steigen auf fast 12 Milliarden Euro

Dresden. Die sächsische Wirtschaft ist weiterhin auf Wachstumskurs. Dabei bleibt der Export weiter der Wachstumsmotor. In den ersten 6 Monaten diesen Jahres stieg das Exportvolumen im Vergleich zu den Vorjahresmonaten um mehr als 2,5 Mrd. Euro auf rund 11,9 Mrd. Euro.

Das entspricht einer Steigerung von 28 Prozent. Wichtigstes Abnehmerland blieb mit einen Anteil von 903,4 Millionen Euro die USA, gefolgt von Malaysia und Italien. Insgesamt bleibt Europa die wichtigste Ausfuhrzone. Mehr als zwei Drittel der sächsischen Ausfuhren gingen hierher. Rund ein Fünftel in den asiatischen Raum und ca. ein Zehntel nach Nord- und Südamerika. Die Hauptexportgüter waren PKW, elektronische Bauelemente sowie Kfz-Zubehör.

Sachsen behält seine positive Außenhandelsbilanz. Zwar sind auch die Einfuhren um 1 Milliarden Euro  gestiegen, liegen jedoch mit 7,4 Milliarden Euro weit unter den Ausfuhren.  Rund ein Fünftel der Importe kamen aus der Tschechischen Republik. Wichtige Importpartner waren auch Russland und die USA. Besonders häufig wurden Kfz-Zubehör, PKW sowie Maschinen nach Sachsen eingeführt.

„Mit ihren innovativen Produkten und Technologien haben sich unsere sächsischen Unternehmen auf dem Weltmarkt nachhaltig etabliert“, bewertet Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) die positive Entwicklung. „Je mehr die sächsischen Unternehmen exportieren, desto größer ist ihr Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern. Davon profitieren die Menschen in Sachsen, weil mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden.

(msu) 

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