Personalabbau bei der Sparkasse Leipzig

sparkasse.jpgLeipzig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse Leipzig auf müssen sich auf unruhige Zeiten einstellen. Das Institut wird Personal abbauen. Eine Analyse im Rahmen des 100 Tage Programms in den internen Bereichen habe personelle Überkapazitäten identifiziert, so die Sparkasse.

"Ich habe gut drei Monate Zeit gehabt, die Sparkasse Leipzig in meinem 100 Tage Programm intensiv kennen zu lernen, um mir ein umfassendes Bild von der Lage zu machen", so der Vorstandsvorsitzende Dr. Harald Langenfeld. "Die Sparkasse Leipzig ist im Kern gesund, weist aber auf wesentlichen Feldern Handlungsbedarf auf, wobei ich Wert darauf legen möchte, dass dies nichts, aber auch gar nichts mit der Situation der Sachsen LB zu tun hat."

Man müsse ein Stück schneller und schlanker unterwegs sein, so Langenfeld. Bisher liegen keine konkreten Zahlen darüber vor, wie viele Stellen von der Rationalisierungsmaßnahme betroffen sind. Das Unternehmen verweist auf laufende Prüfungen und Gespräche mit dem Personalrat. Bekannt wurde aber, dass die Führungsstruktur der ersten Ebene deutlich verschlankt werden soll.

Die zweitgrößte ostdeutsche Sparkasse hat derzeit rund 2000 Mitarbeiter und mehr als 100 Filialen. 

(msu)

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