Retten, was zu retten ist

Jurk zu Gesprächen in Baden-Württemberg

 

Sachsen LB LeipzigDresden.  Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) nach Stuttgart aufgebrochen, um dort mit seinem Baden-Württemberger Amtskollegen Ernst Pfister und dem Vorstand der Baden-Württemberger Landesbank LBBW, Joachim E. Schielke, Gespräche über die Zukunft der Sachsen LB zu führen. "Mir ist wichtig, dass unsere Unternehmen vom neuen starken Partner der Sachsen LB profitieren können. Ich erhoffe mir einen positiven strukturpolitischen Effekt, das gilt vor allem für den Mittelstand in Sachsen, aber auch bei der Umsetzung von Projekten zur Wirtschaftsförderung.", so Jurk.

Mit den Festlegungen in der Grundlagenvereinbarung seien dazu bereits die richtigen Weichen gestellt: Das Geschäft der Sachsen LB im Kernmarkt Sachsen soll ausgebaut, die Sachen LB zum Kompetenzzentrum der Gruppe Osteuropa entwickelt und der Standort Leipzig mit seinen Mitarbeitern erhalten werden.

Die letztendlichen Entscheidungen über die Ausrichtung der Bank und die Zukunft ihrer Mitarbeiter werden jetzt aber wohl nicht mehr in Dresden, sondern in Stuttgart getroffen. Diese hatten die Sachsen LB für einen Kaufpreis von rund 300 Millionen Euro übernommen, nachdem diese wegen der Krise auf dem US-Amerikanischen Immobillienmarkt in Schieflage geraten war.

(msu)

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