Leipzig

Zoo Leipzig hat wieder einen Nashornbullen

Zoo Leipzig hat wieder einen NashornbullenLeipzig. Seit vergangener Woche lebt im Leipziger Zoo wieder ein Nashornbulle. Vungu soll mit den beiden Weibchen Saba und Sarafine die Zucht von Spitzmaulnashörnern in Leipzig fortsetzen.

 

Sport

HC Leipzig überzeugt mit Sieg gegen Herrenberg

HC Leipzig überzeugt mit Sieg gegen HerrenbergLeipzig. Der HC Leipzig konnte am vergangenen Sonntag gegen den Tabellennachbarn Herrenberg mit einem 37:26 (21:12)-Heimsieg überzeugen und rückte auf einen einstelligen Tabellenplatz vor.

Wieder Ausschreitungen nach Spiel des 1. FC Lok Leipzig

Polizei (Arciv)Aue. Nach dem Fußballspiel des FC Erzgebirge Aue II gegen den 1. FC Lok Leipzig versuchten Fans beider Mannschaften, jeweils die Gegenseite anzugreifen. Die Polizei konnte nur durch massives Eingreifen das Aufeinandertreffen beider Fangruppen verhindern, dabei mussten die Beamten Pfefferspray einsetzen.


Beim Abmarsch der Leipziger Fans in Richtung Bahnhof ist es mehreren Leipzigern kurzzeitig gelungen, die Polizeibegleitung zu durchbrechen. Leidtragende der Fanausschreitungen am Samstag war eine Lidl-Filiale.
Schon vor dem Spiel wurden laut Polizeiangaben zwei Männer in Gewahrsam genommen. Die Polizei war mit 560 Beamten im Einsatz, die von zusätzlichen Beamten der Bundespolizei unterstützt wurden. Bei einem anderen Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in Leipzig, kam es bereits im Februar letzten Jahres zu schweren Ausschreitungen in Leipzig, wobei mehrere Personen verletzt wurden.
Beim Spiel am Samstag in Aue wurden mehrere Fans durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt. Betroffen waren die Anhänger beider Mannschaften. Die vor Ort befindlichen Sanitäter mussten bei mehren Personen die Augen spülen. Auf der Seite der Polizei gab es eine verletzte Beamtin.
Durch diese Ereignisse rückte wieder einmal der Sport in den Hintergrund. Das Spiel endete für den FC Erzgebirge Aue II mit einem verdienten 2:0, durch Tore von Markus Müller, in der 12. und 58. Spielminute. Im Stadion konnten die Gastgeber 2900 Zuschauer begrüßen, wobei etwa 1500 aus Leipzig kamen.
Dieses Spiel wirft wieder ein schlechtes Licht auf die Messestadt und seine Fußballfans. Es wird Zeit, dass Vereine und Politik nun schlüssige Konzepte zur Verhinderung solcher Ausschreitungen auf den Weg bringen, ohne horrende Aufwendungen für Polizeieinsätze. Es kann den Bürger nicht mehr zugemutet werden, dass die Allgemeinheit ständig für diese Ereignisse die  Polizeieinsätze mit Steuergeldern finanzieren muss.

(rsp)

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