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Ein Wurf fehlte den Uni-Riesen Leipzig zum Sieg gegen den Tabellenführer

am . Veröffentlicht in Basketball

Ein Wurf fehlte den Uni-Riesen Leipzig zum Sieg gegen den TabellenführerLeipzig. Denkbar knapp mussten sich die Leipziger Uni-Riesen am vergangenen Samstag dem Tabellenführer aus Herten geschlagen geben. Lamar Morinia verpasste in der Schlusssekunde den entscheidenden Dreier, so dass die Leipziger mit 76:78 verloren.

 

 

 

 

 

Die Leipziger starteten sogar besser in die Basketballbegegnung als die Hertener Löwen. Die erste Halbzeit dominierten die Gastgeber und führten zur Halbzeit mit 45:38. Nach dem Wiederbeginn konnten die Leipziger den Vorsprung sogar auf 10 Punkte ausbauen. Doch wie schon zuletzt konnte der Gegner die Reboundschwäche der Uni-Riesen immer wieder ausnutzen. Mit einem Lauf von 13:0 Punkten arbeiteten sich die Hertener heran und gingen deutlich mit 71:77 in Führung. Die letzten Minuten gehörten noch einmal den Leipzigern, die sich auf 76:78 herankämpften und mit der Schlusssirene die Möglichkeit zum Dreipunktwurf hatten. Der Ball von Morinia verfehlte aber sein Ziel.
Boris Kaminski, der Trainer der Hertener Löwen, gestand dann auch ein: “Ich bin überglücklich über den Sieg. Leipzig hat uns alles abverlangt. Es wäre nicht unverdient gewesen, wenn sie gewonnen hätten.“ Und auch Leipzigs Coach Dimitris Polychroniadis lobte sein Team. “Am Ende hat genau ein Wurf gefehlt. Wir haben einen riesigen Kampf abgeliefert“, so Polychroniadis, und ergänzte mit dem Blick in die Zukunft: “Die Mannschaft verdient ein Kompliment. Sie hat gekämpft bis zum Ende. Wir müssen weiter an uns arbeiten.“
Nach dem Spiel gegen Herten befinden sich die Uni-Riesen Leipzig auf Platz 7 der ProB Nord. Am kommenden Samstag, dem 27.November, spielen die Uni-Riesen auswärts gegen SSV Lok Bernau.

Uni-Riesen Leipzig: Pratt (19 Punkte/ 11 Rebounds/ 8 Assists), Kranz (11/0/1), Heinrich (5/1/0), Beier, Hohlfeld, Morinia (16/5/4), Scholz, Woamey (0/0/2), Schweiger (8/0/0), Schirmer (17/5/3), Neuschl


(ssc)

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