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Sachsens Ministerpräsident Tillich zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

am . Veröffentlicht in Politik

Sachsens Ministerpräsident Tillich zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus (Bild. Archiv)Dresden. Am Internationalen Holocaust-Gedenktag (27.01.) hat Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, während der Gedenkstunde im Sächsischen Landtag, an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert.



„Der Ort Auschwitz steht für den dunklen Schatten, den der Nationalsozialismus über die deutsche Geschichte geworfen hat“, sagte Tillich gestern in Dresden.
Die organisierte Vernichtung von Millionen Menschen in Auschwitz und in vielen anderen Konzentrationslagern sei der Bruch mit der europäischen Zivilisation gewesen.
Zugleich rief er alle Bürger dazu auf, sich extremistischem Gedankengut engagiert in den Weg zu stellen.  „Es ist egal, ob sich jemand judenfeindlich, ausländer- oder behindertenfeindlich äußert, ob sich der Hass gegen politisch Andersdenkende, Homosexuelle, Obdachlose oder Muslime richtet. In der freiheitlichen Demokratie können wir das nicht dulden. Er sagte weiter: Es geht darum, rechtsextremes Gedankengut und Gewalt gegen Andersdenkende zu bekämpfen. Durch Bildung, Aufklärung oder polizeiliche Mittel. Alle demokratischen Parteien treten dafür ein, dass Gruppen, die diese Ideologie propagieren, nicht mehr in die Parlamente kommen, “ sagte Ministerpräsident Tillich weiter.

(ssc)

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