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Martin Luther King hatte einen großen Traum - Obama macht ihn wahr

am . Veröffentlicht in Politik

Von “I have a dream...“ zu “A dream comes true!“Von  "I have a dream..."  zu  "A dream comes true!"

Chicago.
Schon vor den Wahlen in den USA war klar, dass sie ein historisches Ergebnis bringen würden. Entweder würde der bislang älteste Präsident in das Weiße Haus einziehen oder aber erstmals ein Farbiger. Bekanntlich ist letzteres eingetreten. Es hat lange gedauert bis der Traum von vielen Afroamerikanern wahr und das scheinbar unmögliche möglich wurde.




Als Martin Luther King am 28. August 1963 in Washington (D.C.) seine geschichtsträchtige Rede vor dem Lincoln Memorial hielt, konnte er es sich nur in seinen kühnsten Träumen vorstellen, dass eines Tages ein Schwarzer zum Präsident der Vereinigten Staaten gewählt wird. Es war ein weiter Weg bis zum heutigen Tagen. Dieser Traum ging nun in Erfüllung, aber es ist noch ein langer Weg bis wirklich alle Schranken in den Köpfen der Menschen gefallen sind.

Von “I have a dream...“ zu “A dream comes true!“

Ungeachtet dessen, dass es immer noch Rassendiskriminierung gibt, die sich auch und immernoch gegen die schwarze Bevölkerung  und die Minderheiten in den USA richtet, ist mit der Wahl von Barack Obama ein weiterer Traum der Bürgerrechtler wahr geworden. Es war ein sehr langer Weg von “I have a dream...“ zu “A dream comes true!“ und dieser Weg ist noch lange nicht zu Ende, doch wenn die Sonne an diesem denkwürdigen Tag in den Vereinigten Staaten aufgeht, hat sich die Welt bereits geändert. Auch Herausforderer McCain gratulierte Obama zu dessen Sieg und sprach von einer historischen Wahl und einer besonderen Stunde für alle Afroamerikaner in den USA.
 
(msc)

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