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Landessozialgericht Sachsen mit neuem Präsidenten

am . Veröffentlicht in Politik

Landessozialgericht Sachsen mit neuem PräsidentenChemnitz. Gerd Schmid, bisher Präsident des Landgerichts Chemnitz wechselt an die Spitze des Landessozialgerichtes. In dieser Woche überreichte Justizminister Geert Mackenroth dem 56-jährigen die Ernennungsurkunde zum Präsidenten des Sächsischen Landessozialgerichts 1 in Chemnitz.



Der 1952 in Fürth geborene Schmidt, begann seine Justizlaufbahn 1980 in Bayern. Drei Jahre später wurde er zum Staatsanwalt ernannt und war seit 1985  als Richter am Amtsgericht Hof tätig. Bereits kurz nach der Wende wechselte er 1991 in den Dienst der sächsischen Justiz und wurde mit den Aufgaben des Direktors der Kreisgerichte Plauen und Oelsnitz betraut. Die Versetzung in die sächsische Justiz folgte am 1. April 1992. Zum Vorsitzenden Richter am Landessozialgericht in Chemnitz wurde er am 1. April 2000 ernannt, ehe rund ein Jahr später seine Ernennung zum Vizepräsidenten des Landessozialgerichts folgte. Am 1. November 2005 übernahm Gerd Schmidt die Leitung der Staatsanwaltschaft Chemnitz. Mit Wirkung vom 1. September 2007 wurde er zum Präsidenten des Landgerichts Chemnitz ernannt.

Justizminister Geert Mackenroth: "Mit Gerd Schmidt tritt eine Persönlichkeit an die Spitze der sächsischen Sozialgerichtsbarkeit, die sich in vielen Positionen durch Kompetenz, Flexibilität und Belastbarkeit bewährt hat. Er bringt umfangreiches Fachwissen sowie ausgeprägte, auch ressortübergreifende Erfahrung in sein neues Amt mit. Ich wünsche ihm Erfolg und Freude an der abwechslungsreichen und anspruchsvollen Tätigkeit."

(jsc)

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