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Regionalkonferenz zur Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitssystem

am . Veröffentlicht in Politik

Regionalkonferenz zur Zusammenarbeit von Jugendhilfe und GesundheitssystemLeipzig. Im neuen Rathaus der Messestadt kamen am gestrigen Freitag Vertreter von Jugendhilfe und Gesundheitssystem zu einer Regionalkonferenz zusammen. Wichtigstes Anliegen ist dabei die Verbesserung der Zusammenarbeit im Bereich Früher Hilfen.


Damit sollen vor allem  Säuglinge und Kleinkinder besser vor Vernachlässigung und Misshandlung geschützt werden. Familiäre Belastungen und Risiken für das Wohl von Kindern sollen so früh wie möglich erkannt und passende Unterstützungsangebote zur Verfügung gestellt werden. Möglichen Kindeswohlgefährdungen soll präventiv begegnet werden.

Die Regionalkonferenz stelle eine Initiative für Kooperation und Vernetzung dar und soll zugleich fachliche Anregungen zur Weiterentwicklung bestehender Netzwerke Früher Hilfen geben, so die Stadtverwaltung. Angesprochen sind Fachkräfte und Verantwortliche der Kinder- und Jugendhilfe, des Gesundheitswesens, der Schwangerenberatung, der Frühförderung, sonstiger Träger Früher Hilfen sowie der Agenturen für Arbeit aus den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Die Regionalkonferenz ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Nationales Zentrum Frühe Hilfen, des Jugendamtes der Stadt Leipzig und des Leipziger Netzwerks für Kinderschutz.

(ssc)

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