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Zweiter Wahlgang bei Oberbürgermeisterwahl in Dresden nötig

am . Veröffentlicht in Politik

Zweiter Wahlgang bei Oberbürgermeisterwahl in Dresden nötigDresden. Bei der Wahl zum Oberbürgermeister konnte in der Landeshauptstadt keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erringen.


Die CDU-Kandidatin und Sozialministerin Helma Orosz erreichte im Kampf um die Rathausspitze zwar 47,61 Prozent der Stimmen, konnte aber sich aber nicht im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen sichern. Somit fällt die fällt die Entscheidung in Dresden erst im zweiten Wahlgang in zwei Wochen.
Die anderen Bewerber konnten im ersten Wahlgang noch nicht überzeugen. Klaus Sühl (Die LINKE) kam auf 14,5 Prozent. Der SPD-Kandidat Peter Lames konnte 12,5 Prozent der Stimmen erringen. Der Kandidat der  FDP Dirk Hilbert kam auf 12,1 und Eva Jähnigen (Grüne) auf 9,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung bei dieser Oberbürgermeisterwahl lag nur bei 42,2 Prozent. Im Jahr 2001 kamen noch 48 Prozent der Wahlberechtigten an die Urne.
Der zweite Wahlgang findet am 22. Juni statt. Im zweiten Wahlgang reicht dann die einfache Mehrheit der Stimmen um Oberbürgermeister der Landeshauptstadt zu werden.

(ssc)

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