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UNICEF weiter unter Druck

am . Veröffentlicht in Politik

Nach den Verschwendungsvorwürfen gegen UNICEF Deutschland gerät die das Kinderhilfswerk immer weiter unter Druck. Mehreren Medienberichten zu Folge rennen der Organisation die Spender weg.


Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hatte der deutschen Sektion des Kinderhilfswerks vorgeworfen, einen Kontrollbericht beschönigt zu haben, der Verschwendung und Misswirtschaft aufdecken sollte.
UNICEF gab jedoch bekannt, dass in dem Bericht keine Satzungs- oder Gesetzesvorstöße festgestellt worden seien. Von den gespendeten Geldern sollen laut "Frankfurter Rundschau" nur 70 Prozent bei den Kindern ankommen. Ein weiterer Schlag kam am vergangenen Samstag, Heide Simonis ist als Vorsitzende von UNICEF in Deutschland zurückgetreten. Und nun prüft auch noch das Zentralinstitut für soziale Fragen ob UNICEF das Spendensiegel behalten darf.
Auch die Zentrale von UNICEF in Genf ist besorgt über die Entwicklungen von UNICEF-Deutschland, denn der bisher entstandene Imageschaden wird sich auf die gesamte Organisation negativ bemerkbar machen.

(ssc)   

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