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"Gerettet"- Was nach der Jahrhundertflut übrig blieb

am . Veröffentlicht in Kultur

Dresden. Fünf Jahre nach der  Jahrhunderflut 2002 zeigen die Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden ab heute unter dem Titel "Gerettet" in einer Ausstellung Großgemälde, die vor den Wassermassen gesichert werden konnten.

Die Schau dokumentiert jahrelange Bemühungen, die Spuren der Katastrophe zu beseitigen, hieß es. Zu sehen sind u.a. sieben großformatige Leinwandbilder aus verschiedenen Jahrhunderten, die nach der Flut konserviert oder restauriert wurden.

In diesem Jahr wurden die Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten an den geschädigten Werken weitgehend abgeschlossen; ca. 80 Restauratorinnen und Restauratoren, einschließlich von Restauratoren in Ausbildung in Dresden, Berlin und Prag haben daran mitgewirkt. Dank staatlicher Flutmittel und der Unterstützung vieler privater Sponsoren wurden die umfangeichen Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten möglich, so die Veranstalter, die die Schau auch als Dank Dank für die vielseitige Hilfe verstehen, die den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden nach der Flutkatastrophe zu Teil wurde

Die Ausstellung ist bis zum 24. Februar 2008 zu sehen.

(ssc) 

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