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Bereits 7.500 Leipziger Völkerbrote verkauft

am . Veröffentlicht in Kultur

voelki.pngLeipzig. Nach dem Verkauf der ersten 7.500 Leipziger Völkerbrote ist auf der "Sachsenback" eine Spende von 1.500 Euro übergeben worden. Von jedem verkauften Völkerbrot gehen 20 Cent an die Stiftung zur Rettung des Völkerschlachtdenkmals.

Das Brot wurde in Anlehnung an eine noch heute im Denkmal gezeigte Doppelsemmel, die nach der Legende in der Nacht vom 18. zum 19. Oktober 1813 von einem Leipziger Bäcker für Napoleons Truppen gebacken wurde,  als Zwillingsbrot geschaffen. Auf dem Brot, das zum Nachweis seiner Echtheit mit Kordelschnur und Booklet zum empfohlenen Verkaufspreis von 2,50 Euro angeboten wird, ist auf der einen Hälfte das stilisierte Völkerschlachtdenkmal, auf der anderen Hälfte die Jahreszahl 1813 mit Mehl aufgestäubt.  Das Brot wird aus Vollkorn und Dinkel gebacken und ist ohne künstliche Zusatzstoffe.

"Um die fehlenden 6,7 Millionen Euro für die Sanierung unseres Denkmals aufzubringen, müssen in den nächsten sechs Jahren 33,5 Millionen Völkerbrote verkauft werden. Kauft in diesem Zeitraum jeder Leipziger nur alle vier Wochen ein Völkerbrot, haben wir die Millionen zusammen. Auf den Freistaat hochgerechnet, genügt es, wenn jeder Sachse acht Völkerbrote bei seinem Bäcker holt", so die Projektleitung.

weitere Informationen: www.voelkerbrot.eu/

(mkr) 

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