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Aufräumen in Dresden

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Die SPD-Fraktion wählt am 21. September einen neuen Fraktionsvorsitzenden.

Dresden. Nachden Georg Milbradt mit einem blauen Auge davonkam und mit einem vorzeigbarem Ergebnis als sächsischer CDU-Chef wiedergewählt wurde, will nun auch die SPD die Wogen glätten und am 21. September einen neuen Fraktionsvorsitzenden wählen.

Georg Milbradt wiedergewählt

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Georg MilbradtMittweida. Ministerpräsident Georg Milbradt wurde zum CDU-Landeschef wiedergewählt. Gesunkene Umfragewerte der Sachsen CDU durch den Notverkauf der Landesbank und kleinere Streitereien innerhalb der Koalition waren nicht gerade förderlich, um eine gute Ausgangslage für diese Wahl zu haben. Dennoch stimmten auf dem diesjährigen Landesparteitag in Mittweida knapp 74 Prozent der Delegierten für Milbradt. (msc)

A4 bei Wüstenbrand heute Nacht gesperrt

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AutobahnWegen Bauarbeiten bleibt die Autobahn 4 zwischen Hohenstein-Ernstthal und Wüstenbrand heute Nacht voll gesperrt. Der Grund ist ein Brückenabriss. Aufgrund des sechsspurigen Ausbaus der Autobahn sind einige Brücken etwas zu eng geworden und eine dieser Brücken wird nun entfernt. Ab heute 20 Uhr wird der komplette Verkehr über die B180 und die B173 umgeleitet. (mkr)

Milbradt Wiederwahl ???

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Georg MilbradtMittweida. Heute wird es sich zeigen, ob die letzten Wochen mit Bankenkrise und Fraktionsstreit der politischen Zukunft von Ministerpräsident Georg Milbradt geschadet haben. Auf dem Parteitag in Mittweida stellt sich Georg Milbradt (62) zur Wiederwahl als Parteichef der sächsischen CDU. 
 
 
 

Brand in tschechischer Chemiefabrik

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Ministerium: "keine unmittelbare Gefahr für Sachsen"

Dresden. Nach Angaben des sächsischen Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums stellt der gestrige Brand in einer tschechischen Chemiefabrik in Kralupy/Kralup an der Moldau keine unmittelbare Gefahr für Sachsen dar.

A 14 bei Naunhof am Wochenende teilweise gesperrt

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Dresden. Durch das Autobahnamt Sachsen ist es geplant, auf der A 14, Richtungsfahrbahn Magdeburg – Dresden im Baustellenbereich der Anschlussstelle Naunhof die vorhandenen 4 Fahrsteifen auf 2 Fahrsteifen auf einer Länge von ca. 300m im Zeitraum von Sonnabend, 15. September 2007, 7:00 Uhr bis Sonntag, 16. September 2007, 10:00 Uhr zu reduzieren. Den Verkehrsteilnehmern steht damit jeweils nur 1 Fahrspur in jede Richtung zur Verfügung. Diese Maßnahme ist wegen dringend notwendigen Sanierungsarbeiten der Fahrbahn erforderlich. Die Anschlussstelle Naunhof ist von der Baumaßnahme nicht betroffen und steht den Verkehrsteilnehmern uneingeschränkt zur Verfügung.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich auf diese Situation einzustellen.
(Autobahnamt Sachsen) 

Milbradt trumpft auf

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milbradt.jpgDresden. Nachdem gestern ein Zeuge seine Aussage in Zusammenhang mit der so genannten Sächsischen Korruptionsaffäre mit gravierenden Vorwürfen gegen Politiker und Justizbeamte teilweise widerrufen hatte, kann Milbradt heute triumphieren.  Von einer staatsgefährdenden Mafia in Sachsen könne keine Rede sein, so Milbradt.

SPD-Fraktionschef tritt zurück

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Dresden. Die sächsische SPD-Fraktionschef Cornelius Weiss wird sein Amt zum 21. September aufgeben. Medienberichten zufolge sei dieser Schritt aus Frust über die gegenwärtige Lage in der sächsischen Politik erfolgt.

Die "sächsische Korruptionsaffäre"- und was von ihr übrig blieb

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Dresden. Aufatmen in Dresden. In der so genannten sächsischen Korruptionsaffäre erweisen sich viele Vorwürfe als unhaltbar. Laut einer Meldung der Dresdner Neuesten Nachrichten habe ein Zeuge seine Aussage mit gravierenden Vorwürfen gegen Politiker und Justizbeamte teilweise widerrufen. Teilweise bestritt der Zeuge gar, diese Äußerungen jemals getätigt zu haben.Der Leitende Oberstaatsanwalt Drecoll sagte, je tiefer man in die Akten eintauche, um so mehr heiße Luft komme heraus. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gebe es keine Hinweise auf kriminelle Netzwerke und eine Korruptionsaffäre von ungeahnten Ausmaß in Sachsen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft untersuchen neun Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft die Vorwürfe und hören Zeugen aus ganz Deutschland. Ein baldiges Ende der Ermittlungen ist noch nicht abzusehen.

(msu)
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