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Christstollen und Weihnachtspost von Ministerpräsident Tillich für sächsische Soldaten im Ausland

am . Veröffentlicht in Sachsen

Christstollen und Weihnachtspost von Ministerpräsident Tillich für sächsische Soldaten im AuslandDresden. Weihnachten fernab der Heimat – damit müssen derzeit 243 sächsische Soldaten und acht Polizisten zurechtkommen, die im Ausland in Einsätze der Bundeswehr eingebunden sind. In diesen Tagen erreichen sie Grüße aus der Heimat.

 

 

 

 

53 Stollen und 400 Pfefferkuchen hat die sächsische Staatsregierung Anfang Dezember an die Soldaten und Polizisten in ihren Einsatzgebieten in Afghanistan, Bosnien-Herzegowina, Usbekistan oder Kosovo verschickt. Per Flugzeug von Wilhelmshaven werden auch die Soldaten in den Marine-Einsatzgebieten im Mittelmeer und am Horn von Afrika mit dem sächsischen Weihnachtsgebäck versorgt.
In seinem Brief an die im Ausland stationierten Soldaten und Polizeibeamten aus Sachsen schreibt Ministerpräsident Stanislaw Tillich: “Fernab der Heimat leisten Sie einen schweren und wertvollen Dienst für unser Land. Viele von Ihnen werden das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel nicht im Kreise der Angehörigen verbringen können. Seien Sie versichert, dass wir in Gedanken dennoch bei Ihnen sind. Im Namen der Sächsischen Staatsregierung danke ich Ihnen Allen für Ihren wichtigen Beitrag zur Herstellung des Friedens und der Sicherheit im Ausland. Allen Soldatinnen und Soldaten wünsche ich ein friedliches Weihnachtsfest frei von Zwischenfällen. Vielleicht vermag ein kleines Stück sächsischer Weihnachtstradition Ihnen die Feiertage etwas angenehmer zu gestalten. Für das Jahr 2011 wünsche ich Ihnen alles Gute, insbesondere Gesundheit und eine unversehrte Heimkehr.“

(ine)

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