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Schadensbegrenzung im Streit um die Sachsen LB

am . Veröffentlicht in Sachsen

Schadensbegrenzung im Streit um die Sachsen LBLeipzig. Der Freistaat Sachsen und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse-Coopers (PwC) haben sich in ihrer Auseinandersetzung um die Jahresabschlussprüfungen bei der Sachsen LB auf einen Vergleich geeinigt.

 

 

 

 

Wie der Freitsaat Sachsen und PwC mitteilten, einigten sich die Parteien auf eine einmalige Zahlung von PwC an den Freistaat in Höhe von 40 Millionen Euro. Mit der Zahlung sei aber kein Schuldeingeständnis verbunden, hieß es weiter.
Mit dem Vergleich sollen langwierige und teure Gerichtsverfahren für beide Seiten vermieden werden. Der Vergleich wurde allerdings unter mehreren aufschiebenden Bedingungen geschlossen, vor allem der Stellungnahme eines unabhängigen Gutachters über die Angemessenheit des Vergleichs sowie der Zustimmung des Sächsischen Kabinetts und der Gremien der PwC.
“Unser Ziel war es in diesem Fall, zeitnah einen wirtschaftlichen Beitrag zur Schadensminderung zu erhalten“, erklärte dazu der sächsische Finanzminister Georg Unland. Zudem wollten beide Seiten eine Bindung großer personeller und finanzieller Ressourcen in den Streit auf unabsehbare Zeit vermeiden. Über weitere Details des Vergleichs vereinbarten der Freistaat Sachsen und PwC Stillschweigen.

(ine)

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