Neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den feuerwehrtechnischen Dienst in Sachsen

Neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den feuerwehrtechnischen Dienst in SachsenDresden. In Sachsen ist eine neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Laufbahnen des feuerwehrtechnischen Dienstes in Kraft getreten.

 

 

 

 

Wie das sächsische Innenministerium mitteilte, wurden neben dem höheren feuerwehrtechnischen Dienst, für den es bislang im Freistaat Sachsen noch keine Ausbildungs- und Prüfungsverordnung gab, die Vorschriften für den mittleren und gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst in einer Verordnung zusammengefasst.
Zu den Neuerungen gehört, dass die Landkreise selbst Anwärter einstellen können und die Berufsfeuerwehren die Grundausbildung für den mittleren Dienst selbst durchführen können. Zudem kann die Ausbildung jetzt auch in anderen Bundesländern durchgeführt werden. Letzteres soll auch die Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern fördern.
“Die Ausbildung unseres Feuerwehrnachwuchses ist mir wichtig. Es ist ein gutes Signal, dass wir die Ausbildung der sächsischen Berufsfeuerwehrleute auch langfristig auf einem hohen Niveau gewährleisten“, erklärte Sachsens Innenminister Markus Ulbig. “Dabei wird uns auch die verstärkte Zusammenarbeit mit den Feuerwehrschulen anderer Länder helfen.“

(ine)

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