Mitteldeutschland in der Kältestarre

Mitteldeutschland in der KältestarreLeipzig. Die sibirischen Temperaturen beeinträchtigen auch am Mittwochmorgen das Leben in Mitteldeutschland. Die Temperaturen sind im Vergleich zum Vortag auch noch gesunken.


Zugverspätungen, zugefrorene Straßenbahngleise und streikende Auto-Batterien, so erleben die Menschen in Mitteldeutschland die sibirischen Temperaturen.
Auch die Vierbeiner weigern sich länger als fünf Minuten vor die Tür zu gehen, denn bei diesen Minustemperaturen frieren die Füße der Wohnungshunde innerhalb weniger Minuten ein.
Klar ist, dass man sich wegen der Witterungsbedingungen für den Arbeitsweg etwas mehr Zeit einplanen sollte.
In der Nacht zum Dienstag wurden in Delitzsch minus 26 Grad gemessen, damit war Delitzsch der kälteste Ort in Deutschland. In Altenburg sind in der vergangenen Nacht minus 27,5 Grad gemessen worden.
Die niedrigste Temperatur wurde in der letzten Nacht im sächsischen Dippoldiswalde im Erzgebirge gemessen, dort wurde mit 27,7 Grad unter dem Gefrierpunkt der niedrigste Wert in Deutschland gemessen.
Auch auf den Baustellen in der Stadt geht nun nichts mehr, denn aufgrund der Kälte ist ein Arbeiten auf den Leipziger “Feiluftbaustellen“ nicht mehr möglich. Unter anderem wurden die Arbeiten an der Gondwana-Tropenhalle, am Uni-Campus und dem City-Tunnel kältebedingt eingestellt.

(ssc)

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