Professor der Uni Leipzig sagt Lehrveranstaltungen aufgrund seiner Tätigkeit am rechten Rand ab

Leipzig. Der Inhaber einer Honorarprofessur für PR am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig, Prof. Michael Friedrich Vogt sagte seine Lehrveranstaltungen für das Wintersemester aufgrund von Vorwürfe über seine rechtsextreme Gesinnung ab.
Laut dem StudentInnenRat der Universität Leipzig ist sein Lehrgebiet Medientraining  völlig unpolitisch, deshalb bemerkte seit seiner Einstellung 1998 niemand seine politische Gesinnung und seine Aktivitäten in diesem Bereich. Prof. Vogt ist seit Jahrzehnten am rechten Rand einzuordnender Publizist. Er ist Urheber des Films „Geheimakte Heß“, der geschichtsrevisionistisch und verschwörungstheoretisch ist.

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Konferenz Sächsischer Studierendenschaften sieht Hochschulfinanzierung als ungewiss an

Leipzig/Dresden. Nach Aussagen des Finanzministers, Stanislaw Tillich (CDU), soll das Volumen des sächsischen Landeshaushaltes  von derzeit 16,62 Milliarden Euro auf voraussichtlich 16,17 Milliarden Euro im Jahre 2011 sinken. Dies wäre ein Rückgang von 450 Millionen Euro beziehungsweise von 2,7 Prozent des jetzigen Umfangs. Da in dem genannten Zeitraum die Personalausgaben von derzeit 4,16 Milliarden Euro auf 4,34 Milliarden Euro steigen, ist der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) unklar, an welchen Stellen die fehlenden 450 Millionen Euro eingespart werden sollen.

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Zeitzeugen berichten Schülern über Erlebnisse zur Zeit des Nationalsozialismus

schulbank.jpgDresden. Acht Sächsische Mittelschulen und vier Gymnasien erhalten ab heute Besuch von Sechs Zeitzeugen der Zeit des Nationalsozialismus. Sie werden an den Schulen von ihren Erlebnissen in unterschiedlichen Haftstätten und Konzentrationslagern während der NS-Zeit berichten. Die Überlebenden im Alter von 73 bis 84 Jahren, die heute in Polen und Belgien leben, haben das Ghetto in Warschau bzw. die KZ in Auschwitz, Sachsenhausen und Ravensbrück miterlebt oder mussten sich mehrere Jahre vor den Nazis verstecken.

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Gericht stellt Rechtmäßigkeit von Studiengebühren in Abrede

UnirieseLeipzig. Endlich zeichnet sich eine positive Wende im Streit um Studiengebühren ab: Das Verwaltungsgericht in Gießen stellte die Verfassungsmäßigkeit von Studiengebühren in Frage. Dies geht aus einer Entscheidung vom Donnerstag dieser Woche hervor. Anlass hierzu war ein Antrag eines Studierenden der Uni Gießen auf einstweiligen Rechtsschutz gegen die Entrichtung der Bildungsgebühr von 500 Euro.
 
 

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Leipzig-Lindenau: Verbesserter Brandschutz für die 46. Schule

Leipzig. Die 46. Schule – eine in der Saalfelder Straße in Leipzig-Lindenau gelegene Grundschule – wird in puncto Brandschutz aufgerüstet. Auf Vorschlag von Baubürgermeister Martin zur Nedden beschloss die Dienstberatung des Oberbürgermeisters,  im Rahmen des Programms zur Realisierung von Brandschutzmaßnahmen an Schulen und Sporthallen die erforderlichen Maßnahmen ausführen zu lassen. Gebaut werden soll von Oktober 2008 bis Dezember 2009. Die Gesamtkosten betragen rund 888 000 Euro, die etwa zur Hälfte von der Stadt aufgebracht werden, die andere Hälfte kommt aus Fördermitteln.

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Sächsische Schülerin gewinnt bundesweiten Geschichtswettbewerb

schulbank.jpgDresden. Die 18-jährige Gymnasiastin Jule Lieber vom Gymnasium St. Augustin in Grimma hat den 1. Preis beim bundesweiten Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gewonnen. Sie erhielt die Auszeichnung für ihre Arbeit "Arbeit „Amboss oder Hammer sein. Wir waren Opfer und Täter. Was vom Pennalismus am Gymnasium St. Augustin Grimma zu DDR-Zeiten noch geblieben ist“".

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Projekt "Lesestart" wird in Sachsen gut angenommen

Dresden. Wie das Sozialministerium am Freitag in Dresden mitteilte, werde das Projekt "Lesestart" in Sachsen gut angenommen. Bereits 19000 Familien hätten im Freistaat von dem Angebot profitiert.

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Auch Neandertaler hatten rote Haare

Leipzig. Der Neandertaler lebte bis vor rund 20.000 Jahren in Europa. Einem internationalen Forscherteam um Holger Römpler von der Universität Leipzig, Carles Lalueza-Fox von der Universität Barcelona, und Michael Hofreiter vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig ist es gelungen, einen Genabschnitt des Neanderthalers zu sequenzieren, der beweist, dass die Verwandten des heutigen Menschen  zu einem kleinen Prozentsatz rotes Haar und eine sehr helle Haut hatten.

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