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Programm “Studienbeihilfe“ startet für Medizinstudenten im Freistaat Sachsen

am . Veröffentlicht in Bildung

Programm “Studienbeihilfe“ startet für Medizinstudenten im Freistaat Sachsen Dresden. Medizinstudenten sollen mit einer finanziellen Förderung unterstützt werden, die sich zu einer Niederlassung in unterdurchschnittlich versorgten Gebieten Sachsens entscheiden.



Das Programm zur “Studienbeihilfe“ für die angehenden Mediziner wurde gemeinsam durch die gesetzlichen Krankenkassen (AOK PLUS, vdek, BKK MEDICUS, IKK Sachsen, Knappschaft), die Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen und das Sächsische Staatsministerium für Soziales entwickelt.
Die Studienbeihilfe richtet sich an Studierende des Studiengangs Medizin, die an einer deutschen Universität eingeschrieben sind und sie müssen den ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung nach der Approbationsordnung für Ärzte bestanden haben.
Über drei Studienjahre werden jeweils bis zu 50 Studierende über einen Zeitraum von maximal 48 Monaten eine gestaffelte Förderung erhalten. Die Studierenden gehen im Gegenzug Verpflichtungen ein, auf eine spätere hausärztliche Tätigkeit in unterdurchschnittlich versorgten Gebieten Sachsens hinzuarbeiten.
Um Einblick in das Fachgebiet, wie beispielsweise, Allgemeinmedizin zu erhalten und den Arbeitsalltag eines Hausarztes kennen zu lernen, gehen die Studierenden eine Patenschaft mit einem sächsischen Hausarzt ein. Anerkannt werden die Patenschaftspraxen von der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen entsprechend eines Kriterienkatalogs.
Das Programm “Studienbeihilfe“ wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen begleitet. An dem Programm interessierte Studierende können sich daher an die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen in Dresden wenden.

Weitere Informationen unter: www.kvs-sachsen.de
 
(ssc)

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