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Sachsen sucht studentischen "Botschafter" für China

am . Veröffentlicht in Bildung

Dresden.  China ist im Umbruch. So hat sich das "Reich der Mitte" in den letzten 20 Jahren kontinuierlich zu einem der wichtigsten Märkte für deutsche Firmen entwickelt. Große Auto- oder Chemiekonzerne wie VW, Daimler, BASF oder Bayer sind bereits auf dem chinesischen Markt präsent. Die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) bietet sächsischen Studierenden nun eine interessante Perspektive.

Im Rahmen der  Wirtschaftsförderung suchen die WFS und ihre Partner im Studentennetzwerk einen Studierenden für ein sechsmonatiges Praktikum im chinesischen Taicang (bei Shanghai). Dieses soll im März/April 2008 starten. Im Vordergrund des Aufenthalts stünden Standortpräsentationen und Kooperationsprojekte, so die WFS. Das "Studenten-Netzwerk" existiert seit 1997.

Angesprochen sind Studenten und Studentinnen aller Studienrichtungen im Hauptstudium mit Interesse für internationale Wirtschaftsbeziehungen. Sie sollten mindestens 21 Jahre alt sein, chinesisch sprechen, kontaktfreudig, kommunikativ, selbständig und entscheidungsfreudig sein. Erste Praxiserfahrungen und Auslandsaufenthalte sind für die Auswahl von Vorteil. Der Einsatz sollte möglichst als Pflichtpraktikum anerkannt werden. Es gibt eine Aufwandsentschädigung von maximal 3.500 Euro. Bewerbungen in chinesisch und englisch sind bis zum 31. Januar bei der WFS möglich.

WFS-Ansprechpartner Studentennetzwerk
Karin Zerjatke
0351 2138 232
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(mkr) 

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