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Projekt "Lesestart" wird in Sachsen gut angenommen

am . Veröffentlicht in Bildung

Dresden. Wie das Sozialministerium am Freitag in Dresden mitteilte, werde das Projekt "Lesestart" in Sachsen gut angenommen. Bereits 19000 Familien hätten im Freistaat von dem Angebot profitiert.

Seit einem Jahr erhalten Eltern, die mit ihrem Kind eine U6 genannte Vorsorgeuntersuchung am Ende des 1. Lebensjahres besuchen, von ihrem Kinderarzt ein Päckchen mit einem Bilderbuch, einem Vorleseratgeber und einem Lesestart-Poster. Über 200 Kinderärzte beteiligen sich nach Angaben des Sozialministeriums derzeit an dem Sprach- und Leseförderungsprojekt im Freistaat Sachsen.

Laut einer Umfrage war das Projekt für 10 Prozent der Eltern Anlass, sich überhaupt mit ihrem Kind Bücher anzuschauen. Weitere 30 Prozent gaben an öfter als vorher gemeinsam ein Buch in die Hand zu nehmen.

Ab November 2007 sollen nun an alle teilnehmenden Eltern bei der U7 die zweiten kostenlosen Päckchen ausgereicht werden. Die dreijährige Kampagne wird vom sächsische Sozialministerium gemeinsam mit der Stiftung Lesen und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Ravensburger Buchverlages durchführt.

weitere Informationen: www.stiftunglesen.de

(msu)

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