Leipzig

Freier Eintritt im GRASSI Museum für Angewandte Kunst am 4. Advent

Freier Eintritt im GRASSI Museum für Angewandte Kunst am 4. AdventLeipzig. Am 18. Dezember, dem 4. Advent, lädt das GRASSI Museum für Angewandte Kunst von 10 bis 18 Uhr zum kostenlosen Bummel durch die Ausstellungen ein.

 

 

 

 

Sport

SC DHfK Leipzig verpflichtet Torwart Domenico Ebner

SC DHfK Leipzig verpflichtet Torwart Domenico EbnerLeipzig. Für die kommenden beiden Spielzeiten hat der SC DHfK Leipzig den italienischen Nationaltorhüter Domenico Ebner verpflichtet.

 

 

 

 

 

Google Street View - Rund drei Prozent der deutschen Haushalte widersprechen Abbildung

Google Street View - Rund drei Prozent der deutschen Haushalte widersprechen AbbildungHamburg/Leipzig. Kurz vor dem Start Google-Dienstes `Street View´ in Deutschland hat der Internetkonzern nun mitgeteilt, wie viele Einsprüche in diesem Zusammenhang bei Google eingegangen sind.

 

 

 

 

 

 

Der Google-Dienst `Street View´ hat zu einigen Diskussionen geführt. So gab es vielfach die Meinung, dass die Veröffentlichung dieser Bilder zu weit gehe. Auf der anderen Seite wird dem virtuellen Schlendern durch die deutschen Städte positiv entgegen gesehen und soll zudem Anreize für den Tourismus bringen.
Seit April vergangenen Jahres stand es jedem Mieter und Hausbesitzer in Deutschland frei sich bei Google zu melden und einen Antrag einzureichen, damit Google noch vor dem Start des Dienstes die betreffenden Häuser oder Wohnungen unkenntlich macht. Im ersten Schritt gab es die Möglichkeit, diese Anträge per Brief zu stellen. Dann wurde zudem ein Online-Tool zum Einspruch gegen die Veröffentlichung der Bilder bereitgestellt.
Wie Google nun mitteilte seien rund 240.000 Anträge in diesem Zusammenhang eingegangen, wobei zwei Drittel davon online eingegangen seien.
In der Mitteilung des Internetkonzerns hieß es: “Wir sind nun kurz davor, Street View Bilder für die 20 größten deutschen Städte einzuführen. Für diese Städte haben wir die Anzahl an Haushalten gezählt, die ihr Haus oder ihre Wohnung unkenntlich machen lassen wollen. Insgesamt gibt es in diesen Städten 8.458.084 Haushalte (Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder), erhalten haben wir 244.237 Anträge. Das entspricht 2,89 Prozent der Haushalte. Zwei von drei Anträgen wurden dabei über unser Online-Tool eingereicht.“
Nach Angaben von Google sei ein sehr großer Aufwand betrieben worden, um sicherzustellen, dass die Anträge richtig umgesetzt werden. Man könne aber bei derartigen Prozessen nicht garantieren, dass jeder Antrag auch vollständig bearbeitet werden kann. Grund hierfür seien in einigen Fällen beispielsweise nicht eindeutig angegebene Adressen oder nicht lesbare oder nicht eindeutige Beschreibungen des Gebäudes. In diesen Fällen sollte sich der Antragsteller nochmals an Google wenden um das Bild unkenntlich machen zu lassen. Dies sei unbefristet möglich, indem der Betroffene eine in Street View integrierte Funktion nutzt, welche zeitgleich mit Einführung des Dienstes zur Verfügung stehen soll. Der Antrag soll dann schnellstmöglich bearbeitet werden. Dies gilt ebenfalls für die Unkenntlichmachung von Gesichtern und Autokennzeichen, sollte diese nicht ausreichen, kann ebenfalls diese Funktion in Street View genutzt werden.
Der Dienst soll noch in diesem Jahr in 20 deutschen Städten starten.

(msc)

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