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Verheerende Schäden durch Wirbelsturm “Sandy“

am . Veröffentlicht in International

Verheerende Schäden durch Wirbelsturm “Sandy“Berlin. Während der Wirbelsturm “Sandy“ in der vergangenen Nach die Ostküste der USA erreichte wird langsam das Ausmaß der Schäden erkennbar, das “Sandy“ in der Karibik hinterließ.

 

 

 

 

 


Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) wurden in Haiti, das immer noch mit den Folgen des Erdbebens von 2010 kämpft, viele Orte komplett von der Außenwelt abgeschnitten. “Häuser, Hütten, Brunnen, Toiletten und Ackerland stehen oder standen lange unter Wasser“, beschreibt Astrid Nissen vom DRK die Lage. “Wir befürchten, dass Krankheiten wie Cholera sich sehr schnell verbreiten werden, und das macht uns große Sorgen.“ Wichtigstes Anliegen der Hilfsorganisationen ist derzeit die Versorgung mit sauberem Wasser. Dafür verteilt das DRK bereits Seife, Wasserreinigungstabletten und Eimer an die betroffenen Menschen. Mit diesem Material können Familien alleine Wasser reinigen.
Auch in den benachbarten Staaten ist die Situation verheerend. Für Kuba hat das Rote Kreuz nach ersten Schätzungen den Hilfebedarf auf 4,5 Millionen Euro beziffert, um 75.000 der am schwersten betroffenen Menschen über die kommenden neun Monate zu unterstützen, vor allem bei dem Wiederaufbau von Häusern. Insgesamt wurden durch “Sandy“ auf Kuba etwa 150.000 Häuser zerstört.
Um die Hilfe vor Ort realisieren zu können bittet des DRK um Spenden.

Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: "Wirbelsturm Sandy" - Karibik
Online-Spende: www.DRK.de/onlinespende

(ine)

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