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Olympische Spiele in London - Britisches Militär muss bei der Sicherheit einspringen

am . Veröffentlicht in International

Olympische Spiele in London - Britisches Militär muss bei der Sicherheit einspringenLondon. Sportler und Besucher der XXX. Olympischen Sommerspiele in London sollen sichere Veranstaltungen erleben. Dies sollen neben der Polizei nun vorrangig Britische Soldaten für Sicherheit auf den Spielen sorgen.

 

 

 

 

Nachdem die zuständige Sicherheitsfirma nur rund drei Wochen vor der Eröffnung  mitgeteilt hatte, nicht genügend Personal bereitstellen zu können, werden nun mehr Soldaten für Sicherheit auf den Olympischen Spielen sorgen. Schon bei der Fußball-EM im Jahr 2008 sorgte die weltweit agierende Sicherheitsfirma in Österreich und der Schweiz für negative Schlagzeilen.
Das britische Militär setzt nun insgesamt mehr als 18.000 Soldaten von Armee, Marine und Air Force ein, um die Sicherheit zu gewährleisten, ursprünglich sollten “nur“ rund 3.500 Angehörige der Streitkräfte bei Olympia eingesetzt werden.
Die Soldaten werden aber nicht nur als Kontrolleure in den Sportstätten eingesetzt. Auf normalen Wohnhäusern wurden für die Olympischen Spiele Boden-Luft-Raketen stationiert. Es wurde zudem das größte Schiff der britischen Marine, die HMS Ocean, nach London verlegt. Das Schiff soll während der Olympischen Spiele u.a. als Hubschrauberlandeplatz, logistischer Stützpunkt und als Unterkunft für 800 Soldaten dienen. Zudem wurden auf der Royal Air Force Station Northolt, im Westen der Stadt, Eurofighter der Air Foce stationiert, die als Abfangjäger diesen sollen.

 

Olympische Spiele in London - Britisches Militär muss bei der Sicherheit einspringen


Auch die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Bis zu 12.000 Polizisten gleichzeitig sollen an besonders wichtigen Tagen allein an den olympischen Wettkampfstätten im Einstz sein. Des weiteren werden die Polizisten die Straßen, Sehenswürdigkeiten und Feste neben ihren “normalen“ Aufgaben absichern. Die Kosten für die Sicherheit der Spiele wurden bereits jetzt auf rund 1,3 Milliarden Euro beziffert.

(msc)

 


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