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Radeln auf Caspar David Friedrichs Spuren

am . Veröffentlicht in Waterkant

Radeln auf Caspar David Friedrichs SpurenPutbus. Der Förderverein Residenzstadt Putbus lädt zu einer Romantiker-Radtour auf den Spuren Caspar David Friedrichs am 30. Oktober ein.

 

 

 

 

Zu einer Romantiker-Radtour lädt der Förderverein Residenzstadt und Schlosspark Putbus am Samstag dem 30. Oktober 2010 ein. Die Vereinsmitglieder und interessierte Gäste werden von Prof. Dr. Hans Dieter Knapp zu den Punkten im Süden der Insel Rügen fahren, an denen Caspar David Friedrich vor 200 Jahren Station machte, Skizzen anfertigte und Ideen für seine später daraus zusammengestellten Gemälde sammelte.

Hans-Dieter Knapp, auch Leiter der Internationalen Naturschutzakademie auf der Insel Vilm (INA)  gilt aus ausgesprochener Friedrich Kenner. Mit den Kreidefelsen hängt übrigens eines der berühmtesten Bilder Friedrichs in einem Privatmuseum in Winterthur.

Die Fünf-Stunden-Tour beginnt um neun Uhr an der Schlosskirche Putbus und führt die Teilnehmer von dort aus nach Krakvitz, Lauterbach, in die Goor bis nach Gobbin. An markanten Stellen wird ein Stopp eingelegt, um vom Leben und Wirken des großen Romantikers zu berichten oder Informationen zu Motiven, Zeichnungen und geschichtlichen Hintergründen zu geben. Für die notwendige Picknick-Verpflegung sorgt jeder Radfahrer selbst.

Der Förderverein verfolgt mit der ersten gemeinsamen Radtour außerdem das Ziel, Putbus und seine Umgebung als Ort der Romantik zu präsentieren. So setzte er im vergangenen Jahr beispielsweise mit dem Herrichten der Caspar-David-Friedrich-Sicht in der Nähe des Dorfes Krakvitz einen ersten Punkt einer möglichen Wander- und Radstrecke „Auf Caspar David Friedrichs Spuren“.

„Dieser touristische Aspekt unseres Inselteils wurde bisher nicht aktiv genug beworben“, meint Vorstandsmitglied André Farin. Das soll sich nach der Herbstfahrt ändern, wenn der Verein das Projekt für den Jahresplan 2011 in Angriff nimmt.

Anmeldungen sind erwünscht unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.  Weitere Informationen gibt André Farin telefonisch unter 03 83 01 / 6 22 63.


(ostSeh)

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