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Mecklenburg-Vorpommern versinkt im Schneechaos

am . Veröffentlicht in Waterkant

Mecklenburg-Vorpommern versinkt im SchneechaosLeipzig. In Mecklenburg-Vorpommern ist der Winter mit aller Wucht angekommen. Die Schneemassen machten selbst das befahren von Autobahnen und Bundesstraßen zum Teil unmöglich. Im Kreis Ost-Vorpommern wurde am Morgen Katastrophenalarm ausgerufen.

 

 

 

 

 

Viele Ortschaften auf Rügen, die nicht direkt an Bundesstraßen liegen, sind derzeit nicht oder nur schwer erreichbar, da nur die Beräumung der Bundesstraßen gesichert werden kann. Schon seit gestern ist das Technische Hilfswerk Bergen im Einsatz und bekam die Genehmigung, alle verfügbaren Kräfte einzusetzen. Unverständlich ist allerdings, warum die Anforderung der bereit stehenden THW-Kräfte in Stralsund nicht erfolgen konnte. Das THW Stralsund rückte bereits wieder ein. Mehrere Landkreise lehnten die Hilfe des THW ab. Die Lage in Mecklenburg-Vorpommern scheint derzeit noch unübersichtlich. Zwar wurde ein Krisenstab eingerichtet, dieser hat aber augenscheinlich noch keinen Überblick, wo wie viele Helfer zur Verfügung stehen oder im Einsatz sind. Bis zum Mittag hatte das THW nach eigenem Ermessen Hilfestellung geleistet.

Mecklenburg-Vorpommern versinkt im Schneechaos

Von Fahrten mit dem Auto in die Region kann bis zur Beruhigung der Wetterlage nur abgeraten werden. Auch Bahnreisende sollten sich bei den Transportunternehmen erkundigen, welche Strecken derzeit bedient werden.

(ine)

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