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Nach Dauerregen Katastrophenalarm in Görlitz und Meißen

am . Veröffentlicht in Mitteldeutschland

Nach Dauerregen Katastrophen-Alarm in Görlitz und MeißenGörlitz/Meißen. Die Menschen im Südosten Sachsens haben gerade erst ein Hochwasser überstanden. Nun steigen die Pegel der Flüsse nach den heftigen Regenfällen der letzten erneut im Südosten des Freistaates.



 

 

 

 

 

Aufgrund der steigenden Pegel wurde in der vergangenen Nacht Katastrophenalarm in den sächsischen Landkreisen Görlitz und Meißen ausgerufen. In den vergangenen Tagen sind gerade in Sachsen und Sachsen-Anhalt rund 100 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Die Lage ist zwar angespannt, die Deiche halten aber und zudem soll es ab Nachmittag keine weiteren Regenfälle geben.
In den betroffenen Landkreisen wurden zahlreiche Straßen überflutet, wodurch es zu Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr kommt.
Nach Behördenangaben mussten bislang noch keine Evakuierungen eingeleitet werden.
Der Dauerregen hat auch in Sachsen-Anhalt für Hochwasser gesorgt. Die Felder der Region können die großen Wassermassen nicht mehr aufnehmen und so treten auch kleine Rinnsale über ihre Ufer. Im Saalkreis ist das sonst nur einen Meter Breite Flüsschen Kabelske über die Ufer getreten und hat für Überschwemmungen im Bereich Kabelsketal bei Halle gesorgt. Mehrere Orte sind in diesem Bereich überschwemmt worden. Im betroffenen Bereich des Saalkreises ist der Schulbusverkehr am heutigen Dienstag eingestellt worden.

(msc)

 

 

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