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Hochwasser verlagert sich nach Brandenburg - Lage in Elterwerda kritisch

am . Veröffentlicht in Mitteldeutschland

Hochwasser verlagert sich nach Brandenburg - Lage in Elterwerda kritischElsterwerda/Wittenberg. Nachdem sich die Lage in den Hochwassergebieten von Sachsen weiter entspannt, wird der Süden von Brandenburg jetzt durch die Wassermassen bedroht.

 

 

 

 

 

 

Im Süden des Landes Brandenburg sind die Pegelstände von Spree, Schwarzer Elster, Pulsnitz, Röder und Röderkanal immer noch auf kritischem Niveau. In den betroffenen Gebieten sind mehrere tausend Menschen evakuiert worden. In Elsterwerda sind die Menschen ganzer Stadtteile aufgefordert worden ihre Wohnungen und Häuser zu verlassen. Rund 2.500 Bewohner verließen die Stadt. Auch das Krankenhaus von Elterwerder wurde vorsorglich evakuiert. Die rund 150 Patienten Rettungswagen und Hubschraubern andere Kliniken in Finsterwalde und Herzberg verlegt. In den Hochwassergiebieten sind hunderte Einsatzkräfte im Einsatz, die kritische Stellen an den Deichen mit Sandsäcken verstärken.

 

Hochwasser verlagert sich nach Brandenburg - Lage in Elterwerda kritisch

 

Aber auch in Herzberg stiegen die Pegel der Schwarzen Elster weiter an. Dort drohte ein Deich der Schwarzen Elter zu unterspülen.
Die Wassermassen bahnen sich aber auch ihren Weg in Richtung Sachsen-Anhalt, so wurde im Landkreis Wittenberg am Mittwochabend die höchste Warnstufe an der Schwarzen Elster ausgerufen.
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck erklärte, dass man sich von der Bezeichnung “Jahrhunderthochwasser“ verabschieden sollte, da man wohl öfter mit solchen Ereignissen zu tun haben werde.

(msc)

 

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