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Leipzig gewinnt im Prozess um KWL-Finanzwetten vor Berufungsgericht in London

am . Veröffentlicht in Leipzig

Leipzig gewinnt im Prozess um die Finanzwetten der KWL vor Berufungsgericht in LondonLondon/Leipzig. Am Court of Appeal in der Finanzmetropole London fiel heut das Urteil im Prozess um die Finanzwetten des ehemaligen KWL-Geschäftsführers Klaus Heininger. Für die Messestadt stand ein hoher dreistelliger Millionenbetrag auf dem Spiel, den die Kommune bei einer Niederlage zum großen Teil hätte tragen müssen.



Die Verhandlungen im Prozess um die Finanzwetten des Ex-KWL-Geschäftsführers Klaus Heininger zogen sich über einige Jahre hin. Mit dem heutigen Urteil vor dem höchsten britischen Berufungsgericht “Court of Appeal“ in London steht nun fest, dass die Stadt Leipzig und die Leipziger Wasserwerke (KWL) die geforderten Millionen nicht an die Schweizer Großbank UBS zahlen müssen.

Leipzig gewinnt im Prozess um die Finanzwetten der KWL vor Berufungsgericht in London
Schon den ersten Prozess vor dem “High Court of Justice“ in London konnten die Vertreter von Stadt und KWL den Gerichtssaal im Jahr 2014 siegreich verlassen. Daraufhin hatte die UBS Berufung gegen das Urteil eingelegt.
Für die Stadt Leipzig, die für einen großen Teil der möglichen Schadensumme Rückstellungen bilden musste, ist es eine gute Nachricht, da für die aufstrebende Kommune nun wieder finanzielle Planungssicherheit besteht.

(msc)

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