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Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den Irak

am . Veröffentlicht in Deutschland

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den IrakBerlin. Angesichts der sich ausbreitenden Kämpfe im Irak warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in das Land. Zudem forderte das Auswärtige Amt Deutsche auf, bestimmte Landesteile zu verlassen.

 

 

Nachdem die Regierung dir Kontrolle in einigen Landesteilen verloren hat und die Rebellengruppen auch auf die irakische Hauptstadt Bagdad vorrücken ruft das Auswärtige Amt deutsche Staatsangehörige auf, die Provinzen Ninewa mit der Provinzhauptstadt Mosul, Anbar mit der Provinzhauptstadt Ramadi sowie Salah Al-Din mit der Provinzhauptstadt Tikrit zu verlassen. Auch für den Großraum Bagdad wird eine vorübergehende Ausreise dringend empfohlen.
Die allgemeine Reisewarnung für den Irak bleibt ebenfalls aufrecht erhalten.
In den vergangenen Tagen hatten die Rebellengruppen zunächst die Kontrolle über die Provinz Ninewa erlangt und bauen die Kontrolle in der Provinz Anbar aus. Da die Gruppierungen in weitere Teile der Provinz Salah Al-Din Richtung Bagdad vordringen, ist laut Auswärtigem Amt dort “mit bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den Terroristen, den irakischen Sicherheitskräften und Milizen sowie mit schweren Anschlägen zu rechnen.“
Das Auswärtige Amt weist außerdem darauf hin, dass die deutschen Auslandsvertretungen derzeit nur in äußerst begrenztem Rahmen konsularische Hilfe leisten können.

(ine)

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