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HCL-Coach Rentsch: Kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen

am . Veröffentlicht in Handball

HCL-Coach Rentsch: Kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machenLeipzig. Der HC Leipzig hat im ersten EHF-Pokalspiel des Jahres 2017 eine 15:34 (6:13)-Niederlage gegen Brest Bretagne Handball kassiert.

 

 

Im Spiel gegen die französische Mannschaft aus Brest zeigte sich schnell, dass die Gastgeberinnen in der nur mäßig gefüllten Arena Leipzig keine Chance haben würden. Dafür leisteten sich die Leipzigerinnen im Angriff zu viele Fehler, die die Gäste hart bestraften. Immer wieder eroberten sich die Französinnen den Ball um ihn dann im leeren Leipziger Tor zu versenken, denn der Wechseln von der siebenten Feldspielerin zu Torfrau Katja Kramarczyk dauerte meist zu lange, um der Torhüterin eine Chance zum Eingreifen zu geben. Trainer Norman Rentsch hielt dennoch an seiner Taktik fest, ohne dass die zusätzliche Feldspielerin im Angriff Wirkung zeigte. Zur Pause lagen die Gastgeberinnen folgerichtig mit 6:13 zurück.

Brests Torhüterin Cléopâtre Darleux stand sicher hinter ihrer Abwehr und traf in der 2. Halbzeit selbst das verwaiste Leipziger Tor

Brests Torhüterin Cléopâtre Darleux stand sicher hinter ihrer Abwehr und traf in der 2. Halbzeit selbst das verwaiste Leipziger Tor

Nach dem Anpfiff zu den zweiten 30 Minuten spielte Brest, das in dieser Saison sein Debüt im EHF-Cup gibt, fast unbedrängt auf. Nach 45 Minuten hatten die Gäste ihre Führung auf 15 Tore ausgebaut, ein letztes Aufbäumen des HC Leipzig blieb wirkungslos, die deutliche Niederlage war besiegelt.
Schon am kommenden Samstag, den 14. Januar, erwarten die Leipzigerinnen Alba Fehervar aus Ungarn zum nächsten EHF-Pokalspiel in der Arena. Die Ungarinnen unterlagen an diesem Wochenende Kuban Krasnodar (Russland) mit 26:31 (8:16).
Während der VfL Oldenburg in Gruppe A gegen Nantes ebenfalls verlor (30:37) gewannen die beiden anderen deutschen Teams ihre Spiele. Bietigheim siegte gegen Byasen Trondheim mit 39:33 und Metzingen gewann beim zweiten norwegischen Team Glassverket mit 22:16.

HC Leipzig: Kramarczyk, Roth, Kurzke; Lang 4, Sturm 3, Bösch 2, Mazzucco 2, Einarsdottir 1, Reimer 1, J. Rode 1, Reißberg, Urbicht 1, Plate, Guderian

Brest: Darleux 1, Dangueuger; Toublanc, Tissier 2, Geiger 4, Durand, Le Hir 5, Copy 6, N’Gouan 3, Pineau 6, Rassinoux 1, Iziquel, Tizi-Sadki 2, Ntsama Akoa 3, Limal 1, Desgrolard

(ine)

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